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  1. Maidler Backstage: Jeden beliebigen Farbton erhalten - So funktionierts!

    In unserem Onlineshop erhalten Sie Farben und Lacke in vielen verschiedenen Farbtönen, die Sie selbst ganz individuell aussuchen können. Wie das logistisch möglich ist, erfahren Sie in diesem Artikel.

    Schritt 1: Farbton wählen

    Zu aller erst, kann der Kunde seinen X-Beliebigen Farbton, ganz einfach über den Onlineshop wählen. Ganz egal, ob von zu Hause aus oder unterwegs.
    Je nach Produkt steht Ihnen ein RAL- oder NCS-Farbfächer online zur Verfügung, aus dem Sie Ihren Farbton auswählen können.

    Farbton muss ausgewählt werden.

    Schritt 2: Bestellung geht ein

    Wenn die Bestellung dann schließlich abgesendet ist, geht’s in der Firma Maidler rund. Die Bestellung wird ausgedruckt und and die Lagerabteilung weitergegeben.

    Bestellung des Farbtons geht ein

    Schritt 3: Lagerabteilung

    Unsere Lagermitarbeiter entnehmen das von Ihnen gewählte Produkt in einem neutralen Farbton, und leiten es an die Farbmischabteilung zur weiteren Verarbeitung weiter.

    Lagerabteilung entnimmt Produkt und überstellt es.


    Schritt 4: Farbmischabteilung

    Unsere Mischexperten geben anschließend den zu Ihrer Farbe gehörigen Farbcode in die Farbmischanlage ein und nehmen die nötigen Einstellungen vor.
    Die Maschine berechnet anschließend das exakte Mischverhältnis aus 32 verschiedenen Farben, um genau Ihren gewählten Farbton zu erhalten.
    Nachdem die Farbmischanlage den Mischvorgang beendet hat, kommt der Rüttler zum Einsatz.
    Dort wird die Farbe solange gerüttelt, bis alle hinzugefügten Farben eine Einheit bilden.

    Einstellungen der Farbe werden am PC vorgenommen. Farben werden von der Farbmischanlage zusammengemischt  Farben werden zu einer Einheit gerüttelt

    Schritt 5: Versandabteilung

    Anschließend wandert die Farbe oder der Lack weiter zur letzten Abteilung: Dem Versand.
    Dort wird die Lackdose bzw. der Farbkübel an das Logistikunternehmen übergeben und zuvor sorgfältig verpackt, sodass die Farbe heil beim Kunden ankommt.

    Die Bestellung wird anschließend versendet

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  2. Mai-Tech Lärchenöle: Mit oder ohne NANO? -Der Ratgeber

    In unserem Onlineshop erhalten Sie zwei verschiedene Arten von Lärchenölen. Zum einen das Mai-Tech Profi Lärchenöl, zum anderen das Mai-Tech Profi Lärchenöl NANO. Worin liegt nun also der Unterschied? -Dies erfahren Sie im folgenden Artikel.

    Lärchenholz vor Sonneneinstrahlung schützen

    Direkte Sonneneinstrahlung auf Ihr Lärchenholz lässt dieses über die Jahre hinweg vergrauen. Um dies zu vermeiden, empfiehlt sich die Verwendung eines Lärchenöls mit integrierten UV-Schutz.

    Unterschied der beiden Lärchenöle

    Beide Lärchenöle besitzen eine stark absorbierende UV-Schutzschicht. Das Mai-Tech Profi Lärchenöl NANO hat jedoch im vergleich um Mai-Tech Profi Lärchenöl einen zusätzlichen UV-Schutz und reflektiert die eintreffenden Sonnenstrahlen. Dadurch bleibt das Holz noch länger vor dem vergrauen geschützt. Außerdem ist der Abperleffekt beim Lärchenöl NANO nochmals verbessert.

    Mai-Tech Lärchenöl mit starkem UV-Absorber Mai-Tech Lärchenöl mit nochmals verstärktem UV-Absorber

    Wann verwende ich welches Lärchenöl?

    Verwenden Sie das Mai-Tech Profi Lärchenöl wenn keine starke Sonneneinstrahlung auf das Holz eintrifft.

    Verwenden Sie das Mai-Tech Profi Lärchenöl NANO wenn direkte Sonneneinstrahlung auf das Holz eintrifft und Sie Ihr Holz durch den Abperleffekt zusätzlich vor Witterungseinflüsse schützen wollen.

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  3. Farbtöne der Mai-Tech Holzlasuren

    Unsere Mai-Tech High-Solid Holzlasuren sind in den zwölf Standarttönen sowie in allen RAL-Sondertönen erhältlich. Transparenz wird bei unseren Holzlasuren groß geschrieben. So erhalten Sie bei uns alle Farbtöne zum selben Preis. -Ganz egal ob ein lasierender oder ein deckender Farbton. Der Preis ist alleinig vom Produkt und der Gebindegröße abhängig.

    Achtung: Die Mai-Tech IKL ist derzeit nur in den sechs lasierenden Farbtönen sowie in "Farblos" verfügbar.


    Zwölf Standarttöne

    Unsere zwölf Standartfarbtöne unterscheiden sich dabei in sechs lasierende und sechs deckende Töne. Die Standarttöne sind im 1 lt. sowie im 12 lt. Gebinde erhältlich.


    Sechs lasierende Farbtöne

    Die Lasurtöne färben das Holz je nach Farbton ein. Die Struktur des Holzes bleibt dennoch sichtbar.

    Farbton der Mai-Tech Holzlasur: Altkiefer Farbton der Mai-Tech Holzlasur: Kiefer Farbton der Mai-Tech Holzlasur: Nuss
    Alt Kiefer Kiefer Nuss
    Farbton der Mai-Tech Holzlasur: Palisander Farbton der Mai-Tech Holzlasur: Eiche hell Farbton der Mai-Tech Holzlasur: Eiche dunkel
    Palisander Eiche hell Eiche dunkel


    Sechs deckende Farbtöne

    Die deckenden Farbtöne sind weniger transparent als die lasierenden und überdecken die Holzstrucktur somit verstärkt.

    Farbton der Mai-Tech Holzlasur: Weiss Farbton der Mai-Tech Holzlasur: Telegrau4 Farbton der Mai-Tech Holzlasur: Lichtgrau
    Alt Kiefer Telegrau4 Lichtgrau
    Farbton der Mai-Tech Holzlasur: Fenstergrau Farbton der Mai-Tech Holzlasur: Moosgrün Farbton der Mai-Tech Holzlasur: Ocker
    Fenstergrau Kiefer Ocker


    RAL-Sondertöne

    Die Holzlasuren im 5 lt. Gebinde färben wir Ihnen auch gerne in jeden beliebigen RAL-Farbton ein. Dabei haben Sie eine Auswahl aus 213 verschiedenen Farbtönen.

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  4. Holz: Der Natur so nahe! -Bericht der Kronen Zeitung

    Am Sonntag, dem 4. August 2019, freuten wir uns über einen Bericht in der Kronen Zeitung über unsere Mai-Tech Produkte. Danke an Gertrude Haberl für die tolle Berichterstattung.

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  5. Grundieren vor dem Wandanstrich – Muss das sein?

    Wollen Sie eine Wand im Innen- oder Außenbereich streichen, sollten Sie sich vor Beginn der Arbeiten darüber Gedanken machen, ob Sie nicht zuvor einen Grundieranstrich benötigen. Doch was ist überhaupt eine Grundierung bzw. ein Tiefengrund und wie finden Sie am besten heraus, ob eine solche notwendig ist? Wir verraten es Ihnen in diesem Artikel.


    Was ist eine Grundierung?

    Eine Grundierung (bei Wänden auch Tiefengrund genannt) bereitet die Wand auf einen Farbanstrich vor.

    Der Tiefengrund dringt tief in die Wand ein, verstopft die Poren und festigt somit die Wand. Dadurch wird das Saugverhalten der Wand ausgeglichen. Ist ein gleichmäßiges Saugverhalten nicht gegeben, so kann es im Nachhinein zu Abplatzungen und Fleckenbildungen kommen. Der Tiefengrund stellt somit also ein gutes Streichergebnis sicher.

    Außerdem dient der Tiefengrund nicht nur dazu, um Untergründe saugfähiger, sondern auch haftfähiger zu machen. So macht der Tiefengrund auch bei besonders glatten Oberflächen wie Rigipswänden Sinn.


    Wann brauch ich eine Tiefengrundierung?

    Ein Tiefengrund wird immer benötigt, wenn …

    • … es sich um unbeschichteten Putz handelt.
    • … es sich um unbeschichteten Gipskarton handelt.

    Weiteres wird eine Tiefengrundierung bei stark saugenden, sandenden oder kreidenden Untergründen benötigt. Doch wie können Sie herausfinden ob dies der Fall ist? Hierzu gibt es einige Tests, die einfach selbst vorgenommen werden können.


    Test 1: Saugend?

    Befeuchte Sie die Wand etwas mit Wasser. Anschließend beobachten Sie die Veränderungen. Perlt das Wasser nicht einfach von der Wand ab, sondern bemerken Sie Verfärbungen in Form von Rissen, sollten Sie eine Grundierung vornehmen.


    Test 2: Sandend?

    Kleben Sie ein Klebeband an die Wand und ziehen Sie es anschließend in einem Zug ab. Hat sich die Wandbeschichtung mitabgelöst, so benötigen Sie ebenso eine Tiefengrundierung.


    Test 3: Kreidend?

    Wischen Sie mit einem feuchten Tuch über die Wand. Bemerken Sie eine Verfärbung der Wand, so raten wir zu einer Grundierung.


    Hat ihre Wand alle Punkte erfüllt und alle drei Tests bestanden: Dann herzlichen Glückwunsch! Sie können direkt mit dem Farbanstrich der Wand beginnen.
    Wenn nicht, empfehlen wir zur weiteren Tiefengrundierung den Maidler Profi Tiefengrund für Innen und Außen. Wie Sie bei einer Tiefengrundierung vorgehen sowie einige Tipps & Tricks erfahren Sie im Artikel "Richtig grundieren vor dem Farbanstrich".

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  6. Richtig grundieren vor dem Farbanstrich

    Bei einem Farbanstrich an der Wand, kommen Sie oftmals nicht um eine Tiefengrundierung herum, um optimale Haftbarkeit und ein schönes Streichbild zu erzielen. Ob Sie eine Tiefengrundierung für Ihr Vorhaben benötigen, erfahren Sie im Artikel „Grundieren vor dem Wandanstrich – Muss das sein?“.
    Die Grundierung einer Wand ist spielend einfach. Wie Sie dabei am besten vorgehen, erfahren Sie in folgender Schritt-für-Schritt-Anleitung.


    Schritt 1: Oberfläche vorbereiten

    Vor Beginn der Arbeiten muss die Wand vorbereitet werden. Dabei müssen lose Putzstellen und abblätternde Farbe mit einer Spachtel entfernt werden. Auch Staub muss so gut wie möglich entfernt werden.

    Vor der Tiefengrundierung muss die Wand gesäubert werden


    Schritt 2: Tiefengrund in ein Gefäß schütten und verdünnen

    In einen Kübel gießen Sie die Tiefengrundierung. Wir empfehlen den lösungsmittel- und weichmacherfreien Profi Tiefengrund für Innen und Außen. Der Profi Tiefengrund muss an dieser Stelle mit 50% Wasser verdünnt werden. Das heißt, wenn Sie zwei Liter Tiefengrund in den Kübel leeren, müssen Sie weitere zwei Liter Wasser beimengen. Dadurch schaffen Sie mit dem Profi Tiefengrund die doppelte Fläche.

    Der Maidler Profi Tiefengrund ist für Innen und Außen geeignet Der Tiefengrund wird in den Kübel gegossen und mit Wasser verdünnt


    Schritt 3: Tiefengrund auftragen

    Schon jetzt kann der Tiefengrund aufgetragen werden. Dazu nehmen Sie einen Pinsel oder Roller zur Hand und tauchen Ihn in die Tiefengrundierung im Kübel. Anschließend kann der Tiefengrund auf die Wand aufgetragen werden. Bei sehr stark saugenden Untergründen muss der Tiefengrund bei Bedarf zweimal aufgetragen werden.

    Beginnen Sie immer von oben zu grundieren und arbeiteten Sie sich dann zum Boden hinunter.
    Mit dem Tiefengrund sollten Sie zwar nicht sparen, jedoch sollte auch nicht so viel aufgetragen werden, dass die Grundierung von der Wand läuft.

    Achtung: Beachten Sie, wenn Sie die Grundierung auf die Decke auftragen, dass diese sehr flüssig ist. In diesem Fall sollten Sie den Boden und etwaige Gegenstände zuvor abdecken.

    Der Tiefengrund wird auf die Wandoberfläche aufgetragen


    Schritt 4: Trocknen lassen

    Schritt vier ist der gemütlichste und gleichzeitig der letzte Schritt. Hierbei muss der Tiefengrund acht bis zehn Stunden lang trocknen. Anschließend ist die Wand fertig grundiert und kann mit Farbe, Spachtelmasse, einer Tapete, Fliesen oder ähnlichem überarbeitet werden.

    Nachdem der Tiefengrund getrocknet ist kann Spachtelmasse aufgetragen werden Nachdem der Tiefengrund getrocknet ist kann mit Wandfarbe ausgemalen werden


    Mehr über die korrekte Anwendung des Tiefengrundes erfahren Sie im folgenden Video.

     

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  7. Richtig abkleben: 6 wichtige Tipps vom Profi

    Um seinen Wohnraum neu zu gestalten, hilf oftmals schon etwas Farbe. Auch wenn das Ausmalen selbst oftmals mehr Freude bereitet als das Abkleben davor, gehört es dennoch dazu. Damit Ihnen das auch fachgerecht gelingt und die Arbeit nicht umsonst war, haben wir hier die sechs wichtigsten Tipps beim Abkleben gesammelt.


    Tipp 1: Untergrund vorbereiten

    Bevor Sie mit den Mal- bzw. Abdeckarbeiten beginnen, achten Sie unbedingt darauf, dass der Untergrund staubfrei, glatt und trocken ist. Am Besten reinigen Sie die Wand zu Beginn mit einem Besen vor etwaigen Staub.

    Wände von Staub vor dem Abkleben befreien.


    Tipp 2: Klebeband testen

    Ob ein Klebeband für die jeweilige Wand auch geeignet ist, finden Sie heraus, in dem Sie einen kleinen Streifen des Abdeckbandes an die Wand kleben, ihn eine Weile dort belassen und ihn anschließend ruckartig wieder abziehen. Hat sich kein Material von der Wand mitabgelöst, können Sie das Klebeband ohne Bedenken für Ihr Malerprojekt verwenden.

    Testen, ob das Klebeband für die Wand geeignet ist.


    Tipp 3: Abdeckband in einem Stück aufkleben

    Um unebene Farbübergänge zu vermeiden, versuchen Sie das Klebeband in einem Stück an die Wand zu kleben.
    Bei einem Übergang von einer Farbe auf die nächste, empfehlen wir zuvor den gedachten Übergang mit Bleistift und, wenn der Übergang ein gerader sein soll, einer Wasserwaage anzuzeichnen. Hierzu reicht ein kleiner Bleistiftstrich alle 15-25 cm. Diese Striche in Summe helfen Ihnen dabei das Malerband richtig zu platzieren.

    Das Abdeckband sollte in einem Stück aufgeklebt werden.


    Tipp 4: Blasenfreies und glattgestrichenes Abdeckband

    Um zu vermeiden, dass Farbe unter das Band fließt und somit unerwünschte Stellen miteinfärbt, sollte Sie unbedingt darauf achten, dass das Abklebeband blasenfrei und an den Kanten glattgestrichen ist. Drücken Sie das Abdeckmaterial jedoch nicht zu fest an die Wand, da es sonst zu Problemen beim Abziehen des Bandes kommen kann.
    Eine weitere Vorsichtsmaßnahme zur Vermeidung von unschönen Farbkanten ist das darüber Malen über das Abdeckband mit der aktuellen Untergrundfarbe.
    Ist Ihre aktuelle Wand beispielsweise weiß und Sie möchten einen orangenen Streifen aufmalen, so sollten Sie die Kante des Abdeckbandes zur orangenen Seite zuvor mit weißer Farbe übermalen. Mögliche Lücken im Abdeckband werden dadurch verschlossen. Erst wenn dann die weiße Wandfarbe getrocknet ist, sollten Sie mit dem Malen der orangenen Farbe beginnen.

    Das Abklebeband muss gut glattgesctrichen und blasenfrei gemacht werden


    Tipp 5: Winkel beim Abziehen beachten

    Das Abdeckband sollte immer in einem stumpfen Winkel (größer als 90° und kleiner als 180°) abgezogen werden.

    Das Abklebeband muss im stumpfen Winkel von der Wand abgezogen werden.


    Tipp 6: Abklebeband noch im nassen Zustand abziehen

    Um eine besonders schöne Farbkante zu erzielen, sollte das Abdeckband direkt nach dem Auftragen der Farbe abgezogen werden.

    Das Klebeband muss noch im nassen Zustand von der Wand abgezogen werden.

    Wenn Sie diese Tipps beim Abkleben beachten, kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihrem Malerprojekt. Für weitere Infos stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

    Sämtliches Abdeckmaterial erhalten Sie natürlich im Maidler Onlineshop.

    Weitere Infos und Tipps zum Thema abkleben erfahren Sie im folgenden Video.

     

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  8. Holzgrundierung vor dem Lack für optimale Untergrundverhältnisse -Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung

    Bevor Sie Hölzer lackieren können, sollten Sie für optimale Untergrundverhältnisse des Lacks sorgen. Hierzu empfehlen wir den Maidler Profi Alkydgrund. Dieser sorgt für den perfekten Lack-Untergrund, da die Grundierung Unebenheiten der Oberfläche ausbessert.

    Eine Grundierung sollte daher sowohl bei einer Erstlackierung als auch bei einer Neulackierung aufgetragen werden.
    Wie Sie dafür vorgehen, erklären wir Ihnen in der folgenden Schritt-für-Schritt-Anleitung.

    Ihre Einkaufsliste:

    Schritt 1: Abkleben

    Stellen die nicht mitgrundiert werden sollten, sollten vor dem Auftrag des Grundierlacks mit Abdeckmaterial abgeklebt werden.

    Fensterflügel abkleben für eine saubere Grundierung.

    Schritt 2: Oberfläche schleifen

    Die Oberfläche muss zu Beginn mit Schleifpapier der Körnung 80 abgeschliffen werden. Der Schleifstaub muss daraufhin von der zu lackierenden Oberfläche entfernt werden. (z. B. mit einem Besen)

    Oberfläche vor der Grundierung mit Schleifpapier abschleifen. Schleifstaub von der Oberfläche entfernen.

    Schritt 3: Vorflecken von rohen Stellen

    Öffnen Sie die Dose mit der Grundierung und rühren Sie diese gut um.

    Dose der Grundierung gut umrühren

    Folgender Punkt ist nur im Falle eines Neuanstriches, nicht bei einer Erstlackierungen relevant: Stellen, an denen bereits das rohe Holz zu sehen ist, müssen vorgefleckt werden, um ausreichende Saugfähigkeit und optimalen Holzschutz zu garantieren. Dies bedeutet, Sie pinseln die rohen Stellen mit dem Alkydgrund aus, und lassen diese anschließend trocknen.

    Rohe Stellen des Holzes mit dem Grundierlack vorflecken.

    Schritt 4: Streichen der Oberfläche

    Streichen Sie die gesamte Oberfläche gründliche mit dem Alkydgrund. Hierzu können Sie einen Pinsel oder einen Roller verwenden.
    Dabei brauchen Sie auf eventuelle Scharniere und andere Metallteile keine Rücksicht nehmen, da der Lack einen aktiven Korrosionsschutz beinhaltet.
    Anschließend muss die Grundierung in etwa 12 Stunden lang trocknen.

    Grundierung der Oberfläche des Holz-Fensterflügels

    Schritt 5: Erneutes Schleifen

    Die Oberfläche muss anschließend erneut geschliffen werden. Diesmal jedoch mit Schleifpapier der Körnung 180.

    Erneutes Schleifen des Fensterflügels aus Holz mit Schleifpapier der Körnung 180.

    Schritt 6: Grundierung erledigt – Lackierung kann beginnen

    Nach dem erneuten Schleifen ist die Grundierung beendet und die Oberfläche somit auf die Lackierung vorbereitet. Wie Sie bei der Lackierung von Holz vorgehen, erfahren Sie hier.

    Lackierung des Fensterflügels nach erfolgreicher Grundierung Renovierter Fensterflügel: Frische Grundierung und Lackierung

    Weitere Hilfreiche Tipps und Tricks zur Grundierung erfahren Sie auch in folgendem Video:

     

     

    weiterlesen »
  9. Waffe reinigen und pflegen -Anleitung Schritt-für-Schritt

    Sie sind stolzer Waffenbesitzer oder überlegen sich eine Waffe zuzulegen?
    Einer der wichtigsten Punkte, die man als Waffenbesitzer beachten sollte, ist die Reinigung der Waffe.

    Um diese Reinigung zu erleichtern, hat die Firma Maidler für Sie zwei Produkte entwickelt. Zum einen den Öko-Entroster und Tiefenpfleger, zum anderen Maidler’s Spezialöl.

    Wir werden Ihnen die Vorgehensweise Reinigung einer Pistole anhand einer Clock 17 demonstrieren.
    Die Vorgehensweise bei diversen anderen Waffen ist zwar nahezu ident, jedoch ist für die Reinigungsarbeit eine Waffenbesitzkarte oder ein Waffenschein sowie das nötige Fachwissen vorausgesetzt. Wir können keine Haftung für etwaiges Fehlverhalten übernehmen!


    Schritt 1: Waffe entladen

    Als erstes muss die Waffe entladen werden.

    Entladen einer Clock 17.
    Hierzu muss das Magazin abgenommen und daraufhin das Verschlussstück zurückgezogen werden. Dabei werden die im Laderaum befindlichen Patronen ausgeworfen.

    Patronen der Clock 17 werden ausgeworfen
    Lassen Sie anschließend das Verschlussstück vorschnellen und betätigen Sie den Abzug.
    Überprüfen Sie, bevor Sie fortfahren, ob sich wirklich keine Patronen mehr im Laderaum befinden und ob das Magazin leer oder abgenommen ist.

    Überprüfung der Clock 17 ob noch Patronen geladen sind

    Schritt 2: Tiefenpflege der Waffe

    Zerlegen Sie die Waffe in möglichst viele Teile.

    Clock 17 in mehrere Teile zerlegen
    Nehmen Sie ein Gefäß und füllen es mit dem Öko-Entroster und Tiefenpfleger.

    Reinigungsmittel der Clock 17 in ein Gefäß füllen
    Legen Sie daraufhin die Waffenteile in das Gefäß.

    Die Waffenteile der Clock 17 werden in das Reinigungsmittel und Pflegemittel gelegt
    Bevor Sie das Magazin einlegen, entfernen Sie unbedingt die Patronen.

    Entfernen der Patronen aus dem Magazin der Clock 17

    Schritt 3: Einwirken lassen

    Je nach Art der Verschmutzung, lassen Sie den Öko-Entroster und Tiefenpfleger 2-10 Stunden lang seine Arbeit tun.

    Waffenteile im Entroster und Tiefenpfleger einwirken lassen

    Schritt 4: Waffe entnehmen und trockenwischen

    Anschließend können Sie die Teile der Waffe wieder dem Gefäß entnehmen. Reinigen sie diese dabei mit einem Pinsel.

    Reinigen der Clock 17 mit einem Pinsel
    Wischen Sie das Griffstück mit einem Reinigungstuch trocken. Auf dieselbe Art und Weise reinigen Sie die Magazinfeder sowie die Schließfederführung.

    Trockenwischen der einzelnen Teile der Clock 17
    Reinigen Sie anschließend den Lauf.
    Dazu falten Sie einen halben Reinigungslappen und führen diesen in den Dochthalter ein. Die Außenoberfläche des Laufes Reinigen Sie mit einem Tuch.

    Reinigung des Laufes der Waffe mit einem Reinigungstuch sowie dem Dochthalter
    Reinigen Sie auch das Verschlussstück mit einem Reinigungstuch. Auch das Magazin inklusive Magazinboden, Magazinfeder und Zubringer muss außen mit einem Tuch und innen mit einem Dochthalter gereinigt werden.

    Schritt 5: Waffe einölen

    Nehmen Sie Maidler’s Spezialöl und geben dabei ein paar Tropfen auf das Magazin sowie deren einzelne Teile.
    Verteilen Sie das Öl auf die einzelnen Stellen, sowohl innen als auch außen.

    Verteilen des Waffenöls auf dem Magazin der Clock 17
    Wischen Sie das Öl mit einem Reinigungstuch daraufhin wieder ab.

    Abwischen des Waffenöls von der Clock 17 Pistole mit einem Reinigungslappen

    Nachdem kann das Magazin wieder zusammengebaut werden.
    Dabei sollten Sie die Funktion der Magazinfeder prüfen.

    Selbiges tun Sie auch mit allen restlichen Teilen der Waffe: Schmieren Sie etwas Öl auf die Oberfläche und verteilen Sie es gut mit einem Pinsel. Anschließend wischen Sie es mit einem Reinigungstuch wieder trocken.

    Um den Lauf auch innen zu ölen, muss wie bereits vorhin, ein halber Reinigungslappen in einen Dochthalter eingeführt werden. Geben Sie anschließend etwas Öl auf den Reinigungslappen und drehen diesen langsam heraus.

    Schritt 6: Waffe zusammenbauen

    Bauen Sie die Waffe nach Beendigung der Reinigung wieder ordnungsgemäß zusammen.

    Zusammenbauen der Clock 17 Pistole

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  10. Holz vom Grauschleier befreien und wieder wie neu erstrahlen lassen

    Sie haben unlackierte Hölzer im Fassadenbereich, Holzzäune, Gartenmöbel, Carports, Holzterrassen, Portale oder ähnliches, die allesamt schon mal bessere Zeiten gesehen haben? In der folgenden Schritt-für-Schritt Anleitung zeigen wir Ihnen, wie sie Ihr unlackiertes Holz wieder strahlen lassen wie am ersten Tag, indem Sie den Grauschleier des Holzes auf einfachste Art und Weise entfernen.

    Hierzu benötigen Sie lediglich den Öko-Holzentgrauer Spezial sowie die Mai-Tech Kartätsche und bei Bedarf einen Pinsel zum Auftragen des Entgrauers.

    Schritt 1: Holzentgrauer auftragen

    Tragen Sie den Holzentgrauer auf Ihr unlackiertes und mit Grauschleier bedecktes Holz auf. Hierzu schütten Sie den Entgrauer im Optimalfall in einen Kübel und tragen Ihn anschließend mit einem Pinsel auf. 
    Sollte auf die zu behandelnde Fläche direkte Sonneneinstrahlung herrschen bzw. die Umgebungstemperatur besonders hoch sein, so empfiehlt es sich die Oberfläche vor der Behandlung mit Wasser vorzufeuchten.

    Entgrauer in Kübel schütten um das Auftragen zu erleichtern.

    Schritt 2: Einwirken lassen

    Der Entgrauer sollte in etwa zehn Minuten lang die Möglichkeit haben auf das Holz einzuwirken, um den Grauschleier zu entfernen. 

    Schritt 3: Mit der Bürste und Wasser abwaschen

    Anschließend muss der Entgrauer vom Holz abgewaschen werden. Hierzu nehmen Sie am besten einen Gartenschlauch zur Hand und waschen den Entgrauer mit Hilfe der Kartätsche, bzw. bei größeren Projekten eines passenden Besens, von der Holzoberfläche ab.

    Holz-Entgrauer mit einer Bürste oder einem Besen von der Oberfläche waschen.

    Anschließend erstrahlt Ihr Holz wieder wie neu.

    Mit dem Öko-Holzentgrauer kann unlackiertes Holz einfach vom Grauschleier befreit werden. Mit dem Öko-Holzentgrauer kann unlackiertes Holz einfach vom Grauschleier befreit werden. Mit dem Öko-Holzentgrauer kann unlackiertes Holz einfach vom Grauschleier befreit werden. Mit dem Öko-Holzentgrauer kann unlackiertes Holz einfach vom Grauschleier befreit werden. Mit dem Öko-Holzentgrauer kann unlackiertes Holz einfach vom Grauschleier befreit werden. Mit dem Öko-Holzentgrauer kann unlackiertes Holz einfach vom Grauschleier befreit werden.

    Mehr über die Anwendung und weitere Tipps erfahren Sie in nachfolgendem Video:

     

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